Feb. 10th, 2009

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The last few weeks have been so full of reading, assignments that take hours and still don't get done because I need to ask my prof for tips, ideas, thoughts, memories, responsibilities, decisions, volunteering, cynicism towards student idealism, having a friend to lean on while avoiding some other people, being annoyed at people, meeting up with friends more regularly, trying not to let everything fall apart. Even the piano feels like a dirty thought. I'm really tired.

Indeed, I've been spending more and more time at the library and taking advantage of its extended opening hours so that I can slowly get school stuff done, one assignment or reading at a time. Or copying my notes for chem and math, which is something I've never been able to sustain for so long. This Reading Week will consist of mostly reading. It's not because I feel pressure (pop quizzes in one class notwithstanding) to do well (to finish with a bang?), but for some reason it just feels right.

I wonder if this is the life of the model student that people around me wanted me to strive to be since... ever but I always felt that I was too good to be. And the introspective me wants to ask "why did it take me so long? Why did it take until this final semester?" but there's really no point in asking.

...but some things don't change. I still resist retail therapy, try not to eat too much but end up eating too little, try not to eat too little but end up eating too much, faffing around on computers, listening to the same 25 songs a million times, giving up my sleep for the people I love.
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A 'Write Your Own Fairy Tale' assignment for German 212 (after teacher's corrections)

Es war einmal ein Mädchen, das sehr gern Kekse und Schokolade aß. Sie aß Kekse zum Frühstück, Schokolade zum Mittagessen und mehr Kekse zum Abendessen. Weil ihre Mutter sich um die Zähne ihrer Tochter sorgte, ging sie mit ihr zum Zahnarzt.

„Du darfst nicht mehr so viel Zucker essen“, der Zahnarzt sagte dem Mädchen. „Anderenfalls werden die Bienen in deinen Mund fliegen und dich stechen.“

Das Mädchen erschrak. Sie rannte aus dem Untersuchungszimmer des Zahnarzts und erzählte ihrer Mutter, was der Zahnarzt ihr gesagt hatte.

Ihre Mutter schrie auf: „Mach dich nicht lächerlich! Das ist unmöglich!“

Das Mädchen ignorierte den Rat des Zahnarzts und aß mehr Schokolade.

Die Mutter ging noch einmal mit ihr zum Zahnarzt. „Ist das Ihr Ernst? Was für ein Rat war das? Bienen?! Alles erlogen!“ sagte sie zu dem Zahnarzt.

Der Zahnarzt verwünschte das Mädchen. Wenn sie Hunger hatte, sollten sich alle Kekse in Käse, und alle Schokolade in Kirschen verwandeln. „Jetzt geh nach Hause und iß gesünderes Essen, sonst werden die Bienen in deinen Mund fliegen und dich stechen!“

Das Mädchen war traurig, weil sie keine Kekse und Schokolade essen konnte. „Wie kann ich ohne mein Lieblingsessen leben?“ dachte sie. Später am Abend hatte sie eine gute Idee. „Ich kann mit Kirschen und Käse Käsekuchen backen!“ Die ganze nächten Woche aß sie Käsekuchen zum Frühstück, Mittag und Abendessen. Ihre Mutter ging nochmals mit ihr zum Zahnarzt.

Der Zahnarzt änderte den Fluch. Wenn sie Hunger hatte, sollten sich ab jetzt alle Kekse in Käse, alle Schokolade in Kirschen, alle Käse in Tofu und alle Kirschen in Falafel verwandeln. „Jetzt geh nach Hause und iß gesünderes, vegetarisches Essen, sonst werden die Bienen in deinen Mund fliegen und dich stechen!“

Das Mädchen machte eine leckere Nachspeise mit Tofu und Honig. „Niemand kann mir mein süßes Essen wegnehmen!“

Dann flog ein Bienenschwarm durch das Fenster und ins Gesicht des Mädchens! Die Bienen stachen das Mädchen, das dann starb. Und wenn die Mutter nicht gestorben ist, dann lebt sie noch heute.

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